Irlanddurchquerung in Rekordzeit gelungen

Claudia Weber und Thomas Wenning bewältigen 620 Kilometer in 6 Tagen,8 Stunden und 17 Minuten
Es war eine Herausforderung der besonderen Art. Am 24. März um 06:11 Uhr fiel am nördlichsten Punkt Irlands, Malin Head, der Startschuss für die Extremsportler Claudia Weber aus Waltrop und Thomas Wenning aus Bocholt. Vor ihnen eine Strecke von 620 Laufkilometern, die sie in sieben Tagen bezwingen wollten. Doch es kam anders. Starkem Regen und Wind zum trotz liefen die Beiden bereits nach
6 Tagen, 8 Stunden und 17 Minuten am südlichsten Punkt der Insel, Mizen Head, ein – eine neue Rekordzeit.
Rauer Wind, beeindruckende Landschaften und ein starkes Team
Pro Tag legten die Extremsportler durchschnittlich 70 bis 90 Kilometer zurück. Die faszinierende Landschaft Irlands sorgte dabei für reichlich Abwechslung. „Neben rauen Klippen, grünen Wiesen und viel Natur ging es auch vorbei an Ruinen und modernen Städten“, so Claudia Weber. „Wir haben die Umgebung auf unsere spezielle Art genießen können und Irland von seiner schönsten Seite gesehen.“
Das Wetter spielte leider nicht immer mit. Regelmäßig hatten die Athleten gegen kräftigen Wind und starken Regen zu kämpfen. „Am dritten Lauftag sah der Himmel schon morgens ganz dunkel aus“, erinnert sich Thomas Wenning, „der Regen begleitete uns dann auch den ganzen Tag. Aber auf diese Bedingungen hatten wir uns ja vorbereitet.“

Optimale Betreuung
Für die richtige Versorgung des Läuferduos sorgte der Physiotherapeut Ralf van der Heiden. Er war mit seinem Wohnmobil immer an ihrer Seite, um sich um ihr körperliches Wohl zu kümmern. Keine leichte Aufgabe, denn schließlich verbrauchten die Sportler pro Tag ca. 10.000 Kalorien. Sie mussten damit, im Vergleich zu einer Person mit „normaler“ Tätigkeit, ungefähr das Vierfache an Nahrung zu sich nehmen. Für ihre Gelenke, die während des Laufes stark belastet wurden, nahmen die Beiden täglich das Gelenk-Kollagen CH-Alpha. „Die trinkfertigen Ampullen können wir optimal in unseren Ernährungsplan integrieren.“
Sonniger Endspurt
Am 30. März um 06:45 Uhr starteten die Läufer zu ihrer Schlussetappe. Nach sechs Laufstunden bei strömenden Regen riss bei dem letzten Schild Richtung Mizen Head die Wolkendecke auf. „Es war unglaublich. Die letzten drei Kilometer wurden wir noch einmal von der Sonne verwöhnt“, so Claudia Weber begeistert.
Nach dem bewegenden Einlauf in Mizen Head wurden die Beiden von befreundeten irischen Läufern zunächst kräftig gefeiert, bevor es zwei Tage später zurück nach Deutschland ging. Das Fazit der Beiden: „Wir sind stolz auf unsere Leistung und haben unvergessliche Eindrücke sammeln können. Es war ein besonderer Lauf in einer unverwechselbaren Landschaft. Irland – ein Land der Kontraste.“
CH-Alpha gratuliert Claudia Weber und Thomas Wenning zu dieser großartigen sportlichen Leistung!
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